Richtig gute Helme für Ebike, Pedelec, S-Pedelec

Ein guter Fahrradhelm ist mehr als nur ein Schutz. Leider lässt die Auswahl selbst in großen Fachhandelsgeschäften zu wünschen übrigen – oft gibt es dort nur einfache Standardhelme, die besondere Sicherheits- oder Designwünsche nicht berücksichtigen.

Höherwertige Helme gibt es fast nur online zu kaufen. Superhelm hilft bei der Orientierung und stellt besondere Helme vor die auch für Fahrerinnen und Fahrer von Pedelecs und S-Pedelecs ideal sind. Superhelm hilft bei der Suche nach dem perfekten Helm.

SICHER AUF DEM RAD

Ein Helm sollte bei allen sportlichen Aktivitäten über 20 km/h getragen werden, so Ulrich Meier vom Unfallkrankenhaus Berlin. Nur so wird zuverlässig vor Hirnverletzungen geschützt

AUCH DIE OPTIK ZÄHLT

Ein echter Superhelm ist nicht nur sicher und sitzt gut - er sollte auch super aussehen. Nur dann wird er gern getragen. Es gibt zu viele hässliche Fahrradhelme: Trag einen Superhelm!

COMFORT IS THE KEY

Ein echter Superhelm sitzt wie angegossen. Und es gibt tatsächlich Helme, die bei fast jedem bequem und gut sitzen. Man muss sie nur finden. Auch hier hilft Superhelm.de

Fahrradhelme? Gab es schon recht früh. Superhelme erst seit kurzem.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Auch Fahrradhelme verändern sich. Man könnte sagen: Sie fahren so smart wie es die Zeit eben hergibt: Trugen Radrennfahrer in den 1920er-Jahren Hartschalenhelme, die den alten Halbschalenhelmen der Motorradfahrer entsprachen, trugen Radsport-Amateure etwa von 1960 bis in die 1990er-Jahre einen Sturzring. An heißen Tagen konnte der Fahrtwind keine Abkühlung bieten. Die aus Leder gefertigten und gefüllten Schläuche ließen nicht zu, dass die Wärme abfließen konnte. Und so richtig sicher war er durch seine flexible Bauweise auch nicht. Es folgte der in Deutschland bekannte Trott-Helm. Dass Fahrradhelme überhaupt im Wettkampf weitere Verbreitung erfuhren, hängt mit der Einführung der Helmpflicht durch die UCI im Jahr 2003 zusammen: Fabio Casartelli musste förmlich erst auf den Kopf fallen und sterben. Die ersten Helmpflichtgesetze für Freizeitradler gab es erst Anfang der 1990er-Jahre – in Deutschland bis heute nicht. Nur beim S-Pedelec ist der Helm zwingende Vorschrift. Bei allen anderen Rädern ist er zumindest dringend empfohlen.

Von smarten Superhelmen war in den 19090er-Jahren natürlich noch nicht die Rede. Das sogenannte Multi-Directional Impact Protection System, kurz MIP, ist ein in Schweden entwickeltes Schutzsystem. Dies gilt gerade als eine völlig neue Dimension in Sachen Kopfschutz. Mit MIPS ausgestattete Helme haben nach Expertenangaben eine schwimmend gelagerte Innenschale, die sich bei einem schrägen Aufprall rund 15 Millimeter verdrehen kann. Das System kann auch jene Rotationskräfte absorbieren, die bei einem Sturz auf das menschliche Gehirn wirken.

Doch was braucht ein Superhelm für Freizeitradler neben smarter Technik noch? In jedem Fall ein Visier. Die Vorteile liegen auf der Hand: Insekten prallen ab und schützen die Augen, es gibt weniger Fahrgeräusche – und Radler können auch bei Regen fahren. Heute kann man aber neben Sturzsicherheit und smarter Technik auch auf Ästhetik setzen. Wir finden: Superhelme müssen sich auch qualitativ gut anfühlen – das gilt vor allem für Design-Liebhaber.

Nach der Technik folgt sozusagen auch das Recht auf moderne Raffinesse: Etwa seit 2010 sind Fahrradhelme auf dem Markt, die den Begriff Superhelm verdienen. Sie kosten zwischen knapp 100 und 300 Euro verdienen es, ästhetisch bezeichnet zu werden. Es gibt welche mit Stoffbezügen, die sogar Mann quasi passend zum Nadelstreifenanzug tragen kann.

Was Helme heute können müssen.

Unpraktisch, hässlich, unbequem oder sogar gefährlich? Argumente gegen Fahrradhelme gibt es reichlich. Aber eigentlich spricht inzwischen alles für einen Helm.

Die oft gehörten Argumente sind längst überholt. Die Helme von heute sind schön, praktisch und bequem – und sie schützen alle zuverlässig vor Kopfverletzungen.

Wer ohne Helm Fahrrad fährt, rollt riskanter. Ein Fahrradhelm schützt den Kopf, indem er die beim Aufprall entstehende Energie reduziert, die auf den Schädel wirkt. Dadurch erleiden Helmträger weniger starke Kopfverletzungen. Die von Superhelm getesteten Helme wie der von Smith und der von Bell setzen bezüglich Sicherheit noch einen drauf. In ihnen ist das Multi-Directional Impact Protection System verbaut, welches rotierende Bewegungen beim Aufprall mindern. Diese rotierenden Bewegungen treten bei fast jedem Fahrradunfall auf.

Zudem können tödliche Hirnverletzungen um 60 bis 70 Prozent reduziert werden.

Passive Sicherheit0%
Schutz gegen Umwelteinflüsse0%
Der Fashion Faktor0%

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